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Mittwoch, 30. Mai 2018

Der 20. Tag: 30. Mai 2018



Von Neuastenberg habe ich mich relativ früh auf den Weg zum Kahlen Asten gemacht, der höchsten Erhebung in NRW und das "Dach Westfalens", wie es dort irgendwo heißt. (Der Berg als Dach ist im Grunde eine schiefe Metapher.)
Nach kurzem Suchen nach dem geeigneten Platz für die Rezitation, habe ich mich hinter dem Hotel, mit Panoramasicht im Rücken, aufgestellt. Um ca. 19. Uhr habe ich die Grundrechte des GG also vom Dach Westfalens aus gesprochen. Obwohl natürlich kaum jemand da war, der mir hätte zuhören können und die wenigen Kandidaten auf Abstand blieben, habe ich den Text zweimal rezitiert, beim zweiten Mal mit wechselnder Sprechrichtung und dem angenehmen Gefühl, ins Offene zu sprechen.

Als ich gerade dabei war, meine Sachen zusammen zu packen, kam ein Mann mit Hund auf mich zu und fragte, ob er das Plakat noch schnell lesen könne, bevor ich es zusammenrolle. Wir kamen ins Gespräch und er erzählte, dass er mich aus dem Frühstücksraum des Hotels gesehen und gehört hatte.  Hat mich sehr gefreut, einem offenen und neugierigen Menschen zu begegnen.

Danach habe ich mich wieder auf den Weg gemacht, der zunächst wenig Material in Sachen GG anbot. Dafür gab es viel beeindruckende Landschaft und die hiesige Faun machte sich mit einiger Wucht bemerkbar, u.a. in Form einer Wildschweinrotte, die meinen Weg kreuzte und dann zum Glück lieber das Weite als die Konfrontation suchte.

Doch zuerst ging es meist bergab nach Züschen, einem "Golddorf", was darauf hinweist, dass die Dorfgestaltung Jurymitgliedern besonders gut gefallen hat. Im Ortszentrum befindet sich ein Brunnen, von dem man nicht genau weiß, wer ihn anlegte und mit welcher Absicht. Als Dorfbrunnen scheint er ziemlich ungeeignet gewesen zu sein, weil der Friedhof direkt oberhalb lag und das Wasser dadurch wahrscheinlich nicht trinkbar war. Vermutlich stammt der Brunnen aus vorchristlicher Zeit und ist Teil eines aus verschiedenen Orten zusammen gestellten Heiligtums, das ein wichtiges Runenzeichen (für einen Baum) darstellte, wenn man die Punkte miteinander verband.

Es ging weiter ins Liesental, wo nicht nur ein Reh, sondern für die GG-Wanderung wichtiger, das Thema der Grenze und der Grenzstreitigkeiten noch einmal auftauchte. In diesem Tal wurden um das Jahr 1500 einige kleine Ortschaften "gebrandschatzt" und zwar so gründlich, dass sie danach aufgegeben und nicht wieder aufgebaut wurden. Meine frühere Vermutung, dass das Rothaargebirge hoch genug war, um gewalttätige Auseinandersetzungen zu verhindern, war natürlich sehr naiv. Wenn die Gewaltbereitschaft da ist, finden sich auch Mittel und Wege zuzuschlagen. Der Landstrich, durch den ich heute gewandert bin, scheint lange darunter besonders gelitten zu haben. Art. 2 Abs. 2: "Jeder hat das Recht auf Leben und auf körperliche Unversehrtheit." Das gilt auch für Gegner oder sogenannte Feinde. Damit ist ein sehr wichtiger Anspruch für eine zivilisierte Gesellschaft formuliert, die in der Lage sein muss, Auseinandersetzungen so weit wie irgend möglich, gewaltfrei zu regeln.

Am Nachmittag bin ich in Medelon angekommen, wo ich eine Unterkunft im Hotel Kaiserhof gefunden habe. Das ist eigentlich ein Name, der überhaupt nicht zum GG passt......
In Medelon gibt es mitten im Ort eine recht große Gedenkstätte für die Gefallenen der Kriege, die zwei Besonderheiten aufweist. Zum einen geht das Gedenken dort zurück bis zu den Kriegen 1866 (Österreich gegen Preußen) und 1871.















Außerdem wurde direkt neben die eigentliche Gedenkstätte ein großes M aus Metall gesetzt, mit der Aufschrift: "Gemeinsam für den Frieden". In diesem Metall-M befinden sich fünf Wappen von Vereinen des Ortes.
Für diesen Ort hätte ich die mir selbst auferlegte Kriegsdenkmal-Abstinenz für meine Rezitationen kurz aufgegeben, aber dazu sollte es nicht kommen.
Nachdem ich mich im Hotel "frisch" gemacht hatte, bin ich mit Plakat und Karten bestückt ins Dorf. Dort stellte sich heraus, dass in der nahe gelegenen Kirche eine Hochzeit stattfand und die Hochzeitsgesellschaft gerade aus dem Portal trat. Es folgte ein halbstündiges Hochzeitsständchen der Blaskapelle, die übrigens nicht nur gut spielte, sondern überraschenderweise fast nur aus Leuten bestand, die in dem Alter des Hochzeitspaares waren.
Danach war  klar, dass es für eine Rezitation sozusagen energetisch keinen Platz mehr gab. Es passte nicht mehr.
Das Friedensmonument verweist meines Erachtens nicht nur auf Art. 1 Abs. 1 ("Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt."), sondern gemeinsam mit der Blaskapelle auf Art. 9: "Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden", ein Grundrecht, das in seiner Bedeutung manchmal unterschätzt wird. (Als bekennender Individualist habe ich mich lange Jahre geweigert, in einen Verein einzutreten. Mittlerweile bin ich Mitbegründer und Vorsitzender eines solchen und im Vorstand eines weiteren gelandet. So kanns gehen....)

Fundstück:

zwei Kühe auf dem Gourmetstreifen der Wiese



 







Dienstag, 29. Mai 2018

Der 19. Tag: 29. Mai 2018

Am Morgen kam mir kurz nach dem Start der heutigen Wanderung eine kleine Gruppe von Wanderinnen (oder Wandererinnen?) entgegen. (Später kam noch eine ganze Reihe von weiteren verschiedenen Geschlechtes dazu.) Genau genommen sind die Frauen nicht gewandert sondern gewalkt. Alle hatten je zwei Walking-Stöcke in den Händen.
Gegen diese Walkingsticks hege ich ein paar persönliche Ressentiments. Ich kann mich nicht mit der Vorstellung anfreunden, beim Wandern keine freie Hand zu haben, um mal zwischendurch den Hut zu lüften oder schnell zum Fotoapparat zu greifen.
Was mich aber am meisten stört, ist dass das Wandern durch die Hightech-Stöcke zum Mittel für einen Zweck umgewandelt wird. Man tut sich was Gutes, fördert die Gesundheit und die körperliche Beweglichkeit, kurz: Wandern wird zum Mittel der Selbstoptimierung, einer relativ jungen Entwicklung dessen, was u.a. Max Weber und Max Scheler den Geist des Kapitalismus genannt haben. Doch das ist ein anderes Thema.

Im Rahmen meiner andauernden künstlerischen Selbstbefragung kann ich festhalten, dass das Wandern in Sachen GG für mich kein Mittel zum Zweck darstellt. Ich folge einer anderen Logik, nach der das Wandern ein integraler Bestandteil meiner Performance ist. Das Wandern ist die Performance, so wie die Rezitation, die Gespräche mit Leuten, das Schreiben des Blogs. Die Performance ist sich selbst Zweck genug. Es gibt kein außerhalb der Performance liegendes Ziel.


Mittlerweile weiß ich durch ein paar Recherchen im Internet und einige Infotafeln am Wanderwegesrand, dass der Grenzweg auf dem Kamm des Rothaargebirges nicht nur die religiöse Markierung zwischen evangelischem Süden und katholischem Norden darstellt. Immerhin scheint die konfessionelle Grenzziehung so nachhaltig gewesen zu sein, dass die Autoren des entsprechenden Texts auf der Infotafel die Bemerkung für nötig erachten, in heutigen Zeiten der Ökumene habe die Grenze ihre Bedeutung verloren.
Schon in vorkonfessionellen Epochen spielte das Rothaargebirge eine Rolle als kultureller Wall. Hier stießen die Herrschaftsgebiete der Franken und der Sachsen aufeinander, mit allem an Gewalt und Not, die solche Gegenden zu ertragen hatten.
Heute geht es hier zum Glück friedlich zu. Geblieben ist nur eine traditionelle Konkurrenz zwischen den Städten Bad Berleburg im Wittgensteiner Land und Schmallenberg im Hochsauerland. Der Künstler Jochen Gerz hat sich dieses Themas in seinem Beitrag zum hiesigen, übrigens sehr ambitionierten Waldskulpturenweg angenommen.

Die erste und einzige Rezitation des Tages fand im Schatten einer anderen Skulptur "Stein-Zeit-Mensch" statt, und zwar um ca. 12h.
Die monumentale und trotzdem die umgebende Landschaft nicht störend dominierende Skulptur von Nils-Udo hatte eine starke Wirkung auf mich. Die Rezitation war nicht einfach; die Konzentration auf den Text fiel schwer im Schatten dieses Werkes.


Gerade als ich fertig war, kam ein Mann mit Rucksack und Kamera von hinten auf mich zu, las mein auf dem Boden ausgebreitetes GG - Plakat und wir kamen ins Gespräch. Das handelte allerdings mehr von der Skulptur, die ich gegen seine Kritik verteidigt habe, und vom Wandern. Ob ich den Weg nach Görlitz in einem durchgehe, wollte er wissen.
Ich habe ihm eine Karte von der GG-Wanderung in die Hand gedrückt und glaube, er schaut mal nach, was ich da mache.

Danach ging es relativ gemächlich weiter. An einer Kühude konnte ich das ausgewiesene Hirtenjungengrab nicht finden. Dabei wäre es ein schöner Aufhänger für ein paar Überlegungen zu Art. 3 Abs. 1 gewesen: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
Kuhhirten standen in ländlichen Gesellschaften wohl in der Regel ziemlich weit unten in der sozialen Hierarchie. Sie umgab auch keine mythologisch-religiöse Aura wie das in Europa bei den Schafhirten der Fall war: Vom Freiheit liebenden und lebenden Hirten der griechischen Antike bis zu Christus, dem guten Hirten, war das gehütete Tier real und metaphorisch ein Schaf und keine Kuh. Warum auch immer.
(hier ein mythologisch erhöhter Schafhirte...)



Jedenfalls formuliert Art. 3 den Anspruch, dass der Kuhhirte rechtlich nicht anders behandelt wird als Schafhirte oder gar der jeweilige Herdenbesitzer. Das ist nicht selbstverständlich und die Realität bleibt oft hinter dem Anspruch zurück.

Ein beherrschendes Thema der Wanderung heute war die Grenze. Immer wieder gab es Hinweise darauf, dass hier zwei Kulturen aufeinander trafen, die Sachsen im Süden und die Franken im Norden. Bis in die Gegenwart ist diese Grenze sprachlich erkennbar. Im Hochsauerland werden niederdeutsche Dialekte gesprochen, im Wittgensteiner Land dagegen die  anders klingenden mitteldeutschen.
Ich frage mich, wie Grundgesetz oder Grundrecht in den verschiedenen Dialekten gelautet wird.
(Ganz nebenbei: Der Philosoph Ludwig Wittgenstein stammt nicht aus dem Wittgensteiner Land...)



In Langewiese, einem der Höhenorte rund um den Kahlen Asten habe ich mich auf die Suche nach einer Unterkunft gemacht und festgestellt, dass es in Neuastenberg eine Jugendherberge gibt, in der ich letztlich gelandet bin. Vor dem Gewitter.

Fundstücke:

Der gelüftete Hut als Landeplatz:





keine Skulptur (a) ?



Montag, 28. Mai 2018

Der 18. Tag: 28. Mai 2018

Am Morgen bin ich mit dem Zug von Köln nach Altenhundem gefahren und um ca. viertel nach elf dort angekommen. Nach einem Kaffee im ganz netten Bahnhofscafé ging es zum nahe gelegenen Marktplatz.
Dieser Blog. handelt es sich ja nicht um Städtebaukritik, aber es ist schon verwunderlich, dass es auf dem offenkundig zentralen Platz dieser Kleinstadt nichts Grünes gibt, keinen  Baum, keinen Strauch , nicht mal einen Betonkübel. Dementsprechend wirkt der Platz auch völlig unlebendig. Nur ein Bodenbrunnen bringt etwas Bewegung rein. (Nachdem ich mir die Photos, die ich vom Marktplatz gemacht habe, angesehen habe, muss ich meine Klage zurück nehmen. Es gibt dort Grün. Anscheinend war der trostlose Eindruck auf mich so stark, dass ich einfach kein Grün sehen konnte....)



Bei der Suche nach einem geeigneten Platz für meine erste Rezitation auf eben diesem Marktplatz gab es in mir einen starken Drang, mich in eine Ecke zu verziehen, in der mich niemand bemerkt. Zum Glück ist mir dieser Drang relativ schnell zu Bewusstsein gekommen und ich konnte noch gegensteuern. Am Ende habe ich die erste Rezitation des Tages sozusagen mitten auf dem Platz gemacht: um ca. 12.00 Uhr.



Die Platzwahl hat allerdings nicht dazu geführt, dass mir besonders viele Leute zugehört hätten. Die wenigen, die es über den ungastlichen Platz trieb, haben mich mit Nachdruck ignoriert.
Bei einem der Gespräche zur GG-Wanderung, die ich in den letzten Tagen in Köln geführt habe, meinte eine Bekannte von mir, dass ich mit der Wanderung einen Weg öffnen würde. Die Formulierung gefällt mir gut. Meine Performance öffnet den Raum, der mit der Zeit Wirkungen ermöglicht; ob sie je geschehen, kann man noch nicht sagen.



Nach der Rezitation ging es los in Richtung Rothaargebirge. Dabei bin ich an auffällig vielen Kreuzen vorbei gekommen. Am ersten Kreuz direkt hinter Altenhundem, das zu einer Gedenkstätte für Adolf Kolping gehört, stand auf dem Querbalken die Inschrift: Wehr Dich damit!
Das wäre auch eine schöne Aufforderung im Zusammenhang mit dem GG! Denn darum geht es ja nicht zuetzt: dass sich jede Bürgerin und jeder Bürger gegen Ungerechtigkeiten wehren kann, weilihre Rechte durch das Grundgesetz zwar nicht garantiert sind, aber jede(r) sich darauf berufen kann, wenn es darum geht, sich zu wehren.

Das nächste Kreuz zierte ein Hinweisschild für den Wanderweg der Deutschen Einheit.










Und danach kam ich an das Steinerne Kreuz, das am sogenannten Kriegerweg liegt, der wie es auf einer Infotafel hieß, ein alter Fernhandelsweg von Koblenz bis nach Paderborn sein soll. Das erinnert mich an die schöne Herleitung des Typus des Unternehmers, wie man sie bei Max Scheler findet. Danach kam der Unternehmer ursprünglich aus der Verbindung von Kriegsmann und Händler zustande. Die ersten Ausprägungen waren die des Freibeuters und des Piraten, aber wer weiß, vielleicht ist es im meeresfernen Mitteleuropa erstmals genau hier auf dem Fernhandels- und Kriegerweg zu der für den Kapitalismus schicksalsträchtigen Verbindung gekommen.

Die Reihe der Kreuze war damit noch nicht zu Ende. Nach dem Steinernen Kreuz kam das Hölzerne Kreuz und kurz darauf ein Kreuz am Heiligenborn, einer Quelle, deren Wasser gegen Augenleiden helfen soll. Da es kein Schild gab, das vor dem Genuss des Wassers warnte, habe ich einen erfrischenden Schluck aus der Quelle getan.
Merkwürdig genug, dass man im Geltungsgebiet des GG aus so gut wie keiner natürlichen Quelle, geschweige denn aus einem Bach oder einem anderen Gewässer ohne Gefahr für Wohlbefinden und Gesundheit trinken kann.






Ein weiters Kreuz stand am Potsdamer Platz...






Am Margaretenstein steht kein Kreuz. Der Stein bezeichnet die Grenze zwischen dem evangelischen Wittgensteiner Land und dem mehrheitlich katholischen Sauerland und thematisiert damit die Geschichte der religiösen Rechte, die im GG an verschiedenen Stellen auftauchen. Die zweite Rezitation des Tages fand dort um 17.00 Uhr statt.





Dann ging es weiter nach Jagdhaus. Auf einer Anhöhe, von der man einen beeindruckenden Blick in das Tal hat, in dem der Ort Milchenbach liegt, standen zwei große Infotafeln zur Flurbereinigung, die dort durchgeführt wurde. Ursprünglich war der Wald in unzählige Parzellen unterteilt. Das hat sich jetzt geändert und ich nehme an, für die Umsetzung dieses Vorhabens war es manchmal hilfreich, Artikel 15 GG ("Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden.") in petto
zu haben und als sogenannte öffentliche Hand darauf hinweisen zu können, dass es das Recht und die Möglichkeit der Enteignung gibt.

Jagdhaus ist eigentlich kein Dorf, sondern eine Ansammlung dreier Hotels verschiedener Größe und Preisstufen. Ich bin im Hotel mit dem schönsten Namen untergekommen: Gasthaus Tröster. Hier werde ich die Nacht verbringen und morgen weiter in Richtung Kahler Asten, den höchsten Punkt NRWs,  wandern.

Fundstück:

ein gefallener Engel am bzw. im Steinernen Kreuz





Sonntag, 20. Mai 2018

Es geht weiter!

Wenn das Wetter es zulässt, werde ich mich am Montag, 28. Mai wieder auf den Wanderweg der Deutschen Einheit machen und die Grundrechte des GG rezitieren.
Startpunkt ist der Marktplatz von Lennestadt-Altenhundem, wo ich um (ca.) 12h die erste Rezitation machen werde.
Von dort gehe ich weiter durch das Rothaargebirge in Richtung Winterberg.


Für aktuelle Wanderstandsmeldungen bietet es sich an, mich mobil zu kontaktieren:
0151 2243 1293.

Außerdem werde ich weiterhin versuchen, jeweils am Abend einer Etappe Standort und erste Eindrücke hier auf dem Blog mitzuteilen.